Somec automatisiert das Management von Pflanzenabfallgebieten mit einem Verlinde EUROBLOC VT-Gerät von 6,3 Tonnen

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Somec automatisiert das Management von Pflanzenabfallgebieten mit einem Verlinde EUROBLOC VT-Gerät von 6,3 Tonnen
Montag, 9. Juni 2014Beschreibung :
Somec, eine Tochtergesellschaft von Dalkia, fungiert als Delegation des Dienstes für Fernwärme und Warmwasserverteilung im Bezirk Val Fourré von Mantes la Jolie in der Region Yvelines. Die im vergangenen Dezember eingeweihte neue Biomasse-Kesselanlage ist weitgehend automatisiert und die Verlinde EUROBLOC VT 6,3 Tonnen-Hebeanlage für das Management von Anlagenabfallgebieten beteiligt sich vollständig an dieser Automatisierung.

Dalkia betreibt städtische Heizsysteme, meist gasbefeuerte, tödliche Energierückgewinnung, Schweröl und manchmal KWK, wodurch Strom an Stromverteiler verkauft werden kann. Bei Mantes La Jolie entschied sich das Unternehmen, einen neuen Kesselraum mit Biomasse als Brennstoff zu bauen, dh unbehandeltes Holz frei von jeglichen Chemikalien (wie Farben oder Lacken) und reduziert auf zerkleinerte, kalibrierte Größe und Hygrometrie. Diese brennbare Ressource stammt aus Palettenschredder, Baumschneiden in städtischen Gebieten und Gemüseabfällen oder aus Zweigen der angrenzenden Wälder. Die Sammlung dieses unbrauchbaren Materials in der holzverarbeitenden Industrie erfolgt im Umkreis von 80 km um den Kesselraum des gefüllten Val.

Die Firma Belge Vyncke, die sich auf den Bau von Biomasse-Kesseln spezialisiert hat, wurde ausgewählt, um in diesem neuen Kesselraum zwei Biomasse-Kessel von jeweils 8 MW sowie alle für den Betrieb notwendigen Geräte zu installieren. Dieser Heizraum ist somit in der Lage, 70% der Energie zu liefern, die benötigt wird, um Warmwasser für die 5500 Einheiten des Val Fourré und die umliegenden Gemeinschaftseinrichtungen wie das Lycée, die Hochschule, das Sportzentrum, die Verwaltungszentren und Dem Krankenhauszentrum von François Quesnay. Somit wird der bestehende Gaskessel von einer Haupt-Energiequelle zu einer Verstärkerquelle umschalten. Die gesamte CO2-Bilanz ist deutlich verbessert.

Ein vollautomatischer Hebekran mit Verlinde Hebezeugen

Dieser neue Biomassekessel, der 24 Stunden am Tag arbeitet, wird ständig von zwei Betreibern betreut. Die Automatisierung muss daher bis zu ihrem Maximum gedrückt werden, insbesondere die kontinuierliche Zuführung der Kessel. Mit Gas, durch Vereinfachung, genügt es, ein Ventil zu öffnen oder zu schließen. Bei der Biomasse erfordern Festbrennstoffe andere Betriebsweisen und insbesondere deren Lagerung und die Versorgung mit Kesseln. Die drei Treibstofftanks werden tagsüber von einem Lastwagenballett angetrieben. Jeder Kessel hat seine eigene Grube. Ausgestattet mit einem sich bewegenden Boden sorgen diese für eine regelmäßige Kraftstoffzufuhr. Die dritte Grube dient als Pufferspeicher zur Nachspeisung der Kessel nachts und ggf. tagsüber oder kontinuierlich über einen Zeitraum von drei Tagen. Der vollautomatische 5,3-Meter-Verlinde-Kran mit 6,3 Tonnen Kran ist das wesentliche Element bei der Verwaltung des geschredderten Holzlagers und der kontinuierlichen Zuführung der Kessel.

Ein perfekt quadrierter Pufferspeicher

Um so gut wie möglich den Hauptspeicherbereich zu automatisieren, ist er praktisch in dreizehn Quadraträume identischer Abmessungen gegittert. Der Kran mit Verlinde-Komponenten, ausgestattet mit einem 3,5 Tonnen Greifer mit einem Volumen von 5 m3 und einer maximalen Last von 1,5 Tonnen, ist mit einer SPS auf dem Trolley ausgerüstet.

Diese Steuerung, die auch das Hydraulikaggregat des Greifers und die Überlast- oder Überlastschutzeinrichtungen verwaltet, ist über eine sichere WiFi-Verbindung fest mit der anderen SPS der Anlage, einer Simatic von Siemens, verbunden. Letzterer hat im Gedächtnis das Gitter der Zone, um in homogener Weise die Entfernung des Treibstoffs zu organisieren.

Somit wird das System aufgrund des dem Greifer zugeordneten Erfassungssensors für jede Zelle wissen, welche Materialhöhe vorhanden ist. Wenn die zerkleinerten LKWs ankommen, transportiert der Transportkran das Material von dem LKW-Ablageboden zu dem Lagerbereich und ist auf die Zelle gerichtet, die am besten geeignet ist, um seine Last zu entfernen.

Die Bewegung des Kranes über eine Länge von 30 m, eine Breite von 16 m und eine Höhe von 13 m ist durch nicht weniger als 100 Sensoren, Absolutgeber und Walzenendschalter vollkommen sicher. Für noch mehr Sicherheit werden alle Geräte dupliziert und alle Bord-Intelligenz des Brückenkranes kommuniziert mit den Betreibern. Als wesentliches Werkzeug für den Betrieb dieses Kesselraums muss der Kran eine Produktivität von 140 m3 / h transportiert haben. Um diese Spezifikation zu erfüllen, beträgt die Hubgeschwindigkeit 20 m / min und die horizontale Fahrgeschwindigkeit 63 m / min. Die variable Geschwindigkeit in aufsteigender / absteigender wie bei der Übersetzung wurde beibehalten, da sie die Stromspitzen vermeidet, während sie ein sanftes Starten erlaubt und das Schwingen der Last während der Übertragung begrenzt. Ebenso wurde die drahtlose Steuerung für eine Vereinfachung der manuellen Operationen beibehalten.

Für das Projekt von Jérôme Béarelle, Projektleiter bei Vyncke, sind die Einhaltung von Vorgaben, Terminen, Anlagenzuverlässigkeit und Teamverfügbarkeit entscheidend für die Entscheidung von Verlinde, für die Automatisierung ein entscheidender Faktor für die Produktivität von Biomassekesseln ist.

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